In dieser Anleitung wird erklärt, wie ein hydraulischer Magnetschutzschalter eine Magnetspule, einen Eisenkern und einen mit Silikon gefüllten Dämpfer nutzt, um einen temperaturunabhängigen Überstromschutz zu bieten. Es vergleicht hydraulisch-magnetische, thermisch-magnetische und elektronische Auslösetechnologien hinsichtlich Auslösestabilität, Leistungsverlust, Rückstellzeit, Vibrationstoleranz und Einschaltstrombehandlung. Der Artikel beschreibt außerdem die wichtigsten Vorteile, die wichtigsten Anwendungen in den Bereichen Telekommunikation, Schifffahrt, erneuerbare Energien, Transport und Rechenzentren sowie praktische Auswahlfaktoren wie Spannung, Strom, Unterbrechungskapazität, Auslösekurven, Montageausrichtung, Zertifizierungen und Leistung bei niedrigen Temperaturen.